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Orte auf Teneriffa von A-Z

Eine Karte allein reicht nicht! Finden Sie heraus, welche Orte auf Teneriffa Sie besichtigen möchten.

Last Minute Tip

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Oberhalb des lebhaften Zentrums von Playa de las Américas, zwischen dem Golfplatz und Los Cristianos, gelegen.

Teneriffa
1 Woche Ap/U
ab EUR 449,-

Hotel des Monats

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Nur der prächtige, palmenbewachsene Garten trennt das Hotel vom Strand. Nach Playa del Ingles sind es ca. 5 Km, es besteht eine Linienbusverbindung.

Gran Canaria
1 Woche U/F
ab EUR 292,-

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Hotel Aguamarina Golf****
Direkt am Golfplatz im Süden Teneriffas gelegen. Auch für Nichtgolfer geeignet.

Teneriffa
2 Woche Ü/F
nur EUR 249,-

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Abades
Die kleine Ortschaft Abades, im Südosten Teneriffas befindet sich direkt am Meer und gilt mit ca 350 Sonnentagen pro Jahr als der wolkenloseste Ort Teneriffas. Abades ist ein sehr ruhiger Ort. Für Teneriffa unüblich finden Sie hier keine Hotels, jedoch zahlreiche Ferienhäuser und Ferienwohnungen, die Sie privat anmieten können.
Adeje
Zum Verwaltungsbezirk von Adeje gehören die Touristengebiete Costa Adeje, Torviscas und Fañabe.
Die ertste von den Spaniern auf Teneriffa gegründete Gemeinde liegt, nur wenige Kilometer von der Küste entfernt, im Süden Teneriffas. Das Baranco del Inferno, der schöne Ortskern und die besten Hühnchen Restaurants Teneriffas machen den Ort zu eimem Muss für Ihren Teneriffa Urlaub.
Afur
Das kleine Bergdorf, mitten im Anagagebirge, ist vor allem bei Wander Urlaubern auf Teneriffa bekannt. Zwar gibt´s hier nicht mehr als eine kleine Kirche, eine Bar und einige wenige Häuser, aber der Ort ist Ausgangspunkt für Wanderungen nach Taganana, Taborno oder Chinamada
Aguamansa
Vom Teide Richtung Puerto de la Cruz bzw. La Orotava fahrend ist Aguamansa der erste Ort unterhalb der Baumgrenze und vorallem wegen der einzigen Forellenzucht auf Teneriffa bekannt.
Alcala
Alcala ist ein kleiner Fischerort an der Westküste Teneriffas. Trotz seiner Nähe zu den Touristenzentren der Costa Adeje und von Los Gigantes hat der Ort noch viel von seiner Ursprünglichkeit erhalten.
Arico
Arico, im Südosten Teneriffas gelegen, besteht aus den Gemeinden Lomo de Arico, Villa de Arico und Arico Nuevo. Die Gemarkung Arico erstreckt sich von der Küste bis hinauf auf eine Höhe von 2.529 m über Meeresspiegel und ist somit die gemeine mit dem größten Höhenunterschied Teneriffas. Sehenswert in Lomo de Arico ist die kleine barocke Pfarrkirche San Juan Bautista mit Kirchplatz und Drachenbaum. Auch Arico Nuevo ist unbedingt einen Besuch wert. Viele historische Gebäude wurden sorgsam restauriert. Die gesamte Gemeinde steht unter Denkmalschutz.

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Bajamar
Hoch oben an der Nordküste Teneriffas befindet sich der Fischerort Bajamar. Der Tourismus hält sich hier in Grenzen, es gibt gerade mal ein Hotel und verschiedene private Unterkünfte. Die Ruhe und Abgeschiedenheit machen den Ort allerdings besonders bei älteren Gästen zu einem beliebten Urlaubsort auf Teneriffa. Da das baden im Meer hier aufgrund der meist hohen Wellen und starken Strömungen lebensgefährlich ist, wurden 2 große Meerwasserbadeanlagen angelegt.
Batan
Dieses kleine Bergdorf im Mercedeswald im nördlichen Zentrum Teneriffas besteht aus den Gemeinden Batan de Abajo und Batan de Arriba. neben den sehr gastfreundlichen Einheimischen finden Sie hier lediglich vereinzelnde Wanderer. Genießen Sie von dem kleinen Dorfplatz aus einen herrlichen Rundblick über die Täler des Anagagebirges bis hinüber zum Höhlendorf Chinamada>
Buenavista del Norte
Dieser kleine Ort im äußersten Nordwesten Teneriffas lebt mehr von der Landwirtschaft als vom Massentourismus.

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Candelaria
Die Kleinstadt mit 17 000 Ew. hat - außer der hier beheimateten Virgen de Candelaria mit ihrer überragenden religiösen Bedeutung - keine touristischen Höhepunkte. Angenehm ist ein Bummel durch die Altstadt mit ihren engen, steilen Gassen und kleinen Geschäften.
Chamorga
Am östlichen Ende der kurvenreichen und oft nebligen Hauptstraße durch das Anagagebirge liegt CHAMORGA eine kleine Ansammlung von winzigen Häusern verteilen sich auf ein Tal, mit verschiedenen Palmen bewachsen und gespickt mit netten Terrassen.
Chinamada
Chinamada ist eine alte Guanchensiedlung mit etwa 30 gut erhaltene Höhlen-Häusern, die, teilweise noch heute bewohnt, von großem ethnographischen Interesse sind.
Costa Adeje
Ausführliche Informationen über die Costa Adeje finden Sie [hier]

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El Médano
El Médano (»die Düne«), 20 km östlich von Los Cristianos gelegen, ist das Synonym für Teneriffas längste Strände. Gut 2 km lang ist die Playa Médano, die mitten im Ort beginnt, hell und fein der Sand. Bei Flut wird dieser Strand, der auch für Kinder und Nichtschwimmer gut geeignet ist, allerdings unterhalb der Promenade fast völlig überspült. Im Süden kämpfen die Windsurfer mit der Brandung.
El Pris
Der Weg zum Fischerdorf El Pris führt von Tacoronte aus durch El Calvario. Dieses Fischerdorf hat einen kleinen Strand und einige gute Fisch-Restaurants.
El Puertito
El Puertito ist ein kleines Fischerdorf im Süden von Teneriffa und sehr beliebt bei Tauchern. Es gibt einen kleinen Felsenstrand
El Sauzal
Auf Teneriffa's Nordwestküste, nur 10 Kilometer vom Flughafen Tenerife Norte gelegen, befindet sich die stimmungsvolle Stadt El Sauzal. Dieser ruhige Ort in Teneriffa's Weinbaugebiet ist umgeben von Weinbergen.
El Tanque
Der Ort liegt im Nordwesten der Insel Teneriffa, im oberen Teil des Bezirks von Daute. El Tanque hat ca dreitausend Einwohnern, die in einem der fünf Ortsteile leben: El Tanque Alto, El Tanque Bajo, Ruigómez, Erjos de El Tanque und San José de Los Llanos. Spaziergänge durch diese ruhigen Dörfern sind ein Vergnügen.

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Garachico
Bei der Abfahrt aus dem Teno-Gebirge fällt der Blick auf einen der schönsten Orte der Insel: Garachico hat mit etwa 5700 Ew. einen gemütlichen, ja dörflichen Charakter. Das war nicht immer so. Bis zu seiner Zerstörung durch den Vulkanausbruch der Montaña Negra von 1706 - dessen Spuren heute noch an den Berghängen hinter Garachico zu sehen sind - war es Teneriffas führender Hafen. Doch dann wälzten sich Lavaströme auf breiter Front Richtung Nordwesten herab und formten die Isla Baja, die »flache Insel«, auf der neben Garachico heute auch die Orte Los Silos und Buenavista del Norte liegen.
Granadilla de Abona
Zwei historische Gebäude kennzeichnen das historische Zentrum des Bezirks von Granadilla de Abona, im Süden von Teneriffa: die Kirche San Antonio de Padua und das Franziskaner Kloster von San Luis.
Güímar
Der Ort Güímar hat etwa 15000 Einwohner. Die Sehenswürdigkeit von Güímar sind die gleichnamigen Pyramiden, die vom Norweger Thor Heyerdahl zum Anlass nimmt, eine enge Verwandschaft mit den alten mittelamerikanische Kulturen begründen. Die meisten Einheimische meinen aber, es handle sich dabei lediglich um ordentlich aufgeschichtete Feldsteinhaufen ihrer Vorfahren.
Guia de Isora
Guía de Isora liegt, von Santa Cruz aus gesehen, auf der gegenüberliegenden Spitze der Insel. Es gilt als Zentrum der Landwirtschaft. Bananen und Tomaten sind die wichtigsten Kulturpflanzen.

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Icod de los Vinos
Es mag übertrieben erscheinen, einen Ort wegen eines einzigen Baums zu besuchen. Tausende tun es dennoch. Denn in Icod de los Vinos steht nicht nur ein Prachtexemplar der sagenumwobenen Dragos, sondern der Drachenbaum schlechthin. Der Drago Milenario hat zwar keine 1000 Lenze auf dem Buckel, wie der Name vermuten lässt, ist aber mit einem geschätzten Alter von 600 bis 800 Jahren der älteste Drachenbaum der Erde. Mit einem Stammumfang von 12 m und einer Höhe von über 14 m ist er auch an Größe unübertroffen. Er steht erhöht mitten im Ort in einer eingefassten Anlage, dem Parque del Drago.
Igueste
Wenn Sie gerne wandern, sollten Sie das kleine Örtchen Igueste unbedingt aufsuchen. Von hier aus können Sie nördlich in Richtung Anagagebirge wandern oder östlich in Richtung Playa de Antequera.

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La Caleta
Der ehemals kleine und ruhige Fischerort La Caleta liegt an der Costa Adeje und entwickelte sich in den vergangenen Jahren zur exclusivsten und luxuriösesten Urlaubsregion im Süden Teneriffas.
La Laguna
Schon die Guanchen zogen die kühlere Hochebene der Küste vor. Hier hatten sie ihren Sommersitz. Kein Wunder also, dass auch die spanischen Eroberer in La Laguna eine Siedlung bauten und sie 1496 zur ersten Hauptstadt Teneriffas bestimmten. Schnell entwickelte sich der Ort auch zum geistigen Zentrum des Archipels
La Matanza
La Matanza ist Teil der Tacoronte-Acentejo Wein-Region, in der einige der besten Weine der Insel produziert werden. Rot mit einem reichhaltigen Bouquet, fruchtig und von "berauschender Qualität"
La Orotava
Die Stadt La Orotava liegt in den Bananen Plantagen des gleichnamigen Tales. Diese alte Stadt zeichnet sich durch ihre hervorragende und monumentale Architektur aus. Mehr Infos über La Orotava finden Sie [hier]
La Vega
La Vega ist ein typisches kanarisches Dorf am Nordhang des Tenogebirges nahe Icod de los Vinos gelegen
Las Carboneras
Das kleine Dorf Chinamada im Anaga-Gebirge ist bekannt für seine in die Felsen gebauten. Das Dorf ist erreichbar durch ein Spaziergang von etwas mehr als einem Kilometer von Las Carboneras und die Wanderung bietet wunderbare Aussichten auf die Schlucht Barranco del Tomadera und den Roque de Taborno.
Las Galletas
Bis vor ein paar Jahren war Las Galletas kaum mehr als ein kleines traditionelles kanarisches Fischerdorf, jedoch die Ausweitung des Tourismus hat auch ein entsprechendes Wachstum in Las Galletas mitgebracht. Der kleine natürliche Hafen wurde inzwischen um Liegeplätze erweitert und hinter dem Hafen ist eine ziemlich hübsche Promenade entstanden, an der Sie sehr gute Fisch-Restaurant finden.
Los Abrigos
Das traditionelle Fischerdorf Los Abrigos liegt zwischen dem Golf del Sur und El Madeno. Bekannt ist es für seine schönen Hafen und die fabelhafte Auswahl an Fisch-Restaurants. Auf jeden Fall einen Besuch wert!
Los Cristianos
Eine der größten Alleen in Los Cristianos trägt zu Ehren der vielen schwedischen Touristen den Namen Avenida de Suecia. In den Fußgängerzonen, die von dort aus zum Meer führen, herrscht der übliche Urlaubstrubel mit Souvenirläden, Restaurants, Bars, Hotels und fliegenden Händlern. Die Promenade entlang dem Stadtstrand wirkt wie eine Klammer zwischen dem alten und dem neuen Teil der Stadt..
Los Gigantes
»Die Giganten« nennt sich die spektakuläre Steilküste am 1 km nördlich gelegenen Ende der Küstenstraße. Sie fällt 450 m senkrecht ins Meer ab. Los Gigantes heißt auch der kleine, schicke Badeort, der sich seitlich an den Felsen schmiegt. Ein überwältigender Anblick, besonders vom großen Sporthafen aus, in dem viele Atlantikyachten schaukeln. [siehe auch hier]
Los Realejos
Los Realejos ist bemerkenswert, wegen seiner vielfältigen natürlichen Umgebung.Diese Gemeinde, mit ihren landwirtschaftlichen Wurzeln. Das historische Dorf von Los Realejos hat viel von seiner herrlichen Vergangenheit erhalten und ist Heimat von großen monumentalen, architektonischen und künstlerischen Werken des 15. und 16. Jahrhundert.
Los Silos
Los Silos liegt an der nordwestlichen Küste von Teneriffa in einem Gebiet, bekannt als Isla Baja, am Fuße der 7 Millionen Jahre alt Teno-Gebirges. Der Ort ist eingebettet in die atemberaubende Landschaft zwischen Garachico und Buenavista. Es ist ein malerisches Städtchen mit schönen Plätzen, traditioneller Architektur und engen gepflasterten Gassen.

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Masca
Beim Näherkommen fällt es kaum auf, das wunderschöne Dorf, das 21 km südlich von Garachico liegt. Aus dem graubraunen Fels der Umgebung schlug man Quader und errichtete daraus die Häuser der verschiedenen Ortsteile, die sich auf mehrere Hänge verteilen. Diese Architektur ist typisch für die Teno-Region, und Masca ist das beste Beispiel.

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Pedro Alvarez
Der Ort Pedro Alvarez liegt nördlich von La Laguna an den westlichen Ausläufern des Anagagebirges. Aufgrund der vom Anagagebirge geschützten entwickelte sich der Ort zu einer bevorzugten Wohngegend für wohlhabende Großstädter aus La Laguna und Santa Cruz.
Playa de las Americas
Nahtlos schließt sich nördlich an Los Cristianos die Touristenhochburg Playa de las Américas an. Sie ist kein gewachsener Ort, sondern Sammelbegriff für mehrere sich ständig ausdehnende Feriensiedlungen. Nicht zuletzt durch eine nie endende Bautätigkeit sind sie unübersichtlich, laut und wenig erholungsfördernd. Für Lärmempfindliche gilt: Am Nord- und Südende (Urbanisationen Fañabé und Playa del Duque bzw. Los Morritos) ist es jeweils am ruhigsten. Dort liegen auch die besten Unterkünfte.
Playa Paraiso
Playa Paraiso ist ein speziell für den Tourismus gebauter Ort im verwaltungsbezirk von Adeje an der Westküste von Teneriffa. Mehr Informationen über Playa Paraiso [gibts hier]
Poris de Abona
Das Dorf El Poris de Abona nahe Arico liegt an der sonnigsten Küste Teneriffas. Dennoch ist es ein ruhiger und entspannter Ort. Der Küstenabschnitt ist bekannt für seine Sandstrände mit Playa de la Punta, Playa Grande, Playa de Los Cardones und Los Abriguitos.
Puerto de la Cruz
Hochhäuser inmitten üppiger Parkanlagen, bunte Spaßbäder, die fast unvermittelt in eine in die Jahre gekommene Hafenanlage münden, Kolonialbauten, die neben Neonbars ausharren, quirlige Shoppingmeilen, an deren Ende alte Männer auf ehrwürdigen Plazas ausruhen - all das ist Puerto de la Cruz: Stein gewordener Kampf zwischen gestern und morgen oder Beispiel für die funktionierende Koexistenz von Tradition und Moderne
Puerto de Santiago
Viel ist von dem ehemaligen Fischerdorf mit seinen 2000 Einwohnern nicht mehr zu sehen. Flächendeckend überziehen Neubauten die bleigraue Steilküste. Dennoch ist dies der einzig gewachsene Ort der Gegend, und es geht hier noch vergleichsweise ruhig zu. Um den Hafen herum, den man über eine enge, abschüssige Straße erreicht, leben die Menschen noch wie früher.
Punta del Hidalgo
In dem ruhigen Ort Punta de Hidalgo, einem traditionellen Ferienort für die Einheimischen der Insel, eignet sich prima für einen Zwischenstop auf einer Tour durch die Region, verbunden mit einem Bad im Meer. In der Nähe gibt es viele bekannte Meeresfrüchte Restaurants , die immer auch einen schönen Ausblick auf den Atlantik bieten.

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Roque Negro
Eigendlich ist Roque Negro nichts weiter als eine Ansammlung von Häusern am Rande des nördlichen Anage Gebirges aber immerhin eine Ortschaft mit "R"...

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San Andres
Kleiner Fischerort am südlichen "Eingang" ins Anagagebirge. Etwa acht Kilometer nordöstlich von Santa Cruz nahe des [Strandes Las Teresitas]
San Juan de la Rambla
San Juan de la Rambla liegt auf halbem Weg zwischen La Orotava und Icod de los Vinos. Das Fischerdorf hat immer seinen eigene eigentümliche Charme bewahrt. Auf Teneriffa sagt man, es gäbe keinen hässlichen Frauen in San Juan de la Rambla.
San Marcos
Ein Fischerdorf, 20 km westlich von Puerto de la Cruz, mit einem schönen, von Felsen umrandeten schwarzen Sandstrand. Mit Ausnahme der Wochenenden, ist dieser ruhig und nicht überfüllt.
Santa Cruz de Tenerife
Malerisch zieht sich die Hauptstadt Teneriffas von der Küste aus die zackigen Berge hinauf, nüchterne Hochhäuser und stattliche Kolonialbauten stehen in trauter Eintracht nebeneinander. Obwohl Santa Cruz mit 230 000 Ew. eine Hafenstadt voller Aktivität ist, spürt man keine touristische Hektik. Weite Teile der Innenstadt sind verkehrsberuhigt oder Fußgängerzonen. Straßenbars und Cafeterias sind fest in einheimischer Hand, kanarisches Laisser-faire ist an der Tagesordnung.
Santa Ursula
Die Stadt Santa Ursula liegt etwa 290 Meter über dem Meeresspiegel, an der Nordküste Teneriffas, rund acht Kilometer von Puerto de la Cruz. Der Ort ist bekannt für seine Kirche aus dem 17. Jahrhundert und einige hervorragende Weine.
Santiago del Teide
Santiago del Teide, ist ein variantenreicher Ort im Südosten von Teneriffa, der sich von der Küste bis zu den Ausläufern des Teide erstreckt. Santiago del Teide bietet dem Urlauber Tradition, Handwerk, eine Vielzahl von Wassersportarten und ländliche Umgebungen gepaart mit einem modernen Hotel Angebot von ausgezeichneter Qualität

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Tacaronte
Für alle Weinliebhaber lohnt sich ein Abstecher ins Zentrum des größten Anbaugebiets auf den Kanarischen Inseln mit etwa 22 000 Einohnern. Ausgedehnte Weinberge ziehen sich die fruchtbaren Hänge entlang. Dutzende Bodegas locken Kenner zu einem Besuch.
Taganana
Taganana ist ein malerisches Dorf im Anaga Gebirge, nahe der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Um Taganana zu erreichen folgen Sie der Straße nach El Bailadero.
Tamaimo
Tamaimo liegt an der Südwestküste Teneriffas und gilt als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Inselerkundungen aller Art.

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Vilaflor
Wohl der idyllischste Ort im gesamten Inselsüden ist das 60 km südwestlich von Güímar gelegene, knapp 3000 Ew. große Dorf. Nicht ohne Stolz nennt sich Vilaflor die höchstgelegene Gemeinde Spaniens. Auf 1400 m über dem Meer breiten sich Terrassenfelder aus, auf denen Wein und Gemüse angebaut werden.

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